Schloss Rodenegg

Für Kulturinteressierte ist das Schloss Rodenegg ein guter Tipp: es wurde bereits 1140 erbaut, später vergrößert und renoviert. Es hat eine mächtige Wehranlage und den ältesten profanen Freskenzyklus zum Iwein-Epos aus dem 13. Jahrhundert. Sehenswert sind die Burgkapelle, der Hochzeitssaal und die Schmiede.

Schloss Rodenegg

Kloster Säben ist einen Besuch wert

Kloster Säben war schon in der Jungsteinzeit besiedelt, später befand sich hier eine spätrömische Siedlung. Vom 6. – 10. Jahrhundert befand sich hier der Bischofssitz, der später nach brixen verlegt wurde.  Kloster Säben ist seit 1687 ein Benediktinerinnenkloster. Auf dem Klosterberg gibt es vier Kirchen, die Heilig-Kreuz-Kirche, die Marienkapelle, die Klosterkirche und die Liebfrauenkirche.

Kloster Säben

Krippenmuseum in Brixen -

Tiroler Krippen dreier Jahrhunderte

Das Krippenmuseum von Brixen im Eisacktal gehört zum Diözesanmuseum in der Brixener Hofburg. Die im Krippenmuseum Brixen ausgestellten Krippen haben einen besonders hohen künstlerischen Wert und durch die reichen Darstellungen wird die gesamte Heilsgeschichte wie kaum anderswo veranschaulicht.

Krippenmuseum

Unter anderem sind überdimensionale Krippen von Franz Xaver Nißl sowie der Brüder Augustin Alois und Josef Benedikt Probst, welche um 1800 für die Brixner Hofburg im Auftrag des letzten Reichsfürsten, Fürstbischof Karl Franz Graf Lodron, geschnitzt worden sind, ausgestellt.

Weiters sind bei einer Besichtigung des Krippenmuseum Brixen auch folgende Objekte zu sehen: eine gekleidete Krippe des Hofapothekers Franck, geschnitzte Krippen von Johann Giner aus Thaur, eine Krippe von Giuseppe Sammartino aus Neapel, eine Krippe von Giuseppe Vaccaro aus Sizilien, Papier Krippen von Josef Romed Kramer, Guckkasten Krippen von Martin Engelbrecht, eine Wachs Krippe aus der Werkstatt Cetto, zwei Elfenbein Krippen aus der Zeit um 1700, eine Panorama Krippe, eine geschnitzte Krippe von Alexander Dejaco, eine gekleidete Kirchen Krippe aus Wiesen, eine Terrakotta Krippe von Maria Delago, ein Jesukind aus Prag und eine Christkindwiege.

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